German in use
1. Bist du eine Trainerin und trainirst trainierst
eine Juniorenhandballmanschafft? Oder
2. Du meinst Personen menlichen Geschlechtes männlichen (von Mann)
mit dennen du hin und wieder Geschlechtverkehr Geschlechtsverkehr
ausübst?
Das ist totaler Quatsch. Das ist einfach die liebevolle Bezeichnung für meine jungen Arbeitskollegen. Irgendwas über Teamgeist gehöhrt?
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Ich kann nicht sagen, was die so genannte "deutsche Frau" über ihre Partner sagt. Aber von einigen real existierenden habe ich z.B. "Schnuckis" oder "Hähnchen" gehöhrt. Möglicherweise gibt es eine, die z.B. "meine (Ex-)Jungs" sagt, ich gehöre nicht dazu.
Nach einer relativ kurzen Unterbrechung von 2 bis 3 Tagen hab ich mal wieder reingeschaut. Ehrlich gesagt, fehlt mir glaube ich jegliches Verständnis, worüber hier überhaupt diskutiert wird.
Blickt hier noch einer durch?
Was sollen wir hier eigentlich machen? Und vor allem WAS PASSIERT HIER?
Herr Olmend und olja.de versuchen sich gegenseitig irgendwas zu beweisen. Dabei sieht es nach einer alten Auseinandersetzung aus, der ein neues Leben eingehaucht wurde.
Ogurchik und Schameika scheinen sich auch prächtig zu amüsieren.
Es gibt kein Thema, das für den ganzen Diskussionsablauf entscheidend wäre. Man schreibt ein paar Zeilen, wonach man grade Lust hat, Hauptsache es ist auf Deutsch. Und dann werden einem unter Umständen die gemachten Fehler aufgelistet.....
Das ist doch langweilig!!!
Wo ist der Sinn des Ganzen? (oder .. des ganzen?). Wie wird das geschrieben?
Ich werde mich zurückziehen und die Beobachter-Rolle annehmen, die ist mir ohnehin lieber.
Schöne Grüsse an alle Teilnehmer!
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Дивлюсь я на небо та й думок не маю......
Не мне судить конечно но кто то из вас двоих ведь может умнее быть и остановиться..?
извините уж но это на мой взгля
Ich bin schuld, da ich Olmend im DK darüber erzählt habe, dass noch einen Forum gibt.
Für mich war das Thema "jemand/em" schon erledigt. Ich habe x-mal die Duden-Nachschlagwerke zitiert, die beiden Evastöchter waren aber schlicht bockig. Es gaben von Damen Seiten nur leere Ausflüchte.
"интернет существует не только для того, чтобы с него сгребать все, что попадeтся под руку."
"....Herr Olmend und olja.de versuchen sich gegenseitig irgendwas zu beweisen...."
Ich möchte dieser Dame überhaupt "nix" beweisen, ich möchte einfach hier in Deutsch kommunizieren, weil es mir Spaß macht, das ist alles.
Ich habe auch nie behauptet, dass ich perfektes und fehlerfreies Hochdeutsch spreche. Aber mein Deutsch ist nicht so schlecht, dass man es als "gebrochenes Deutsch" bezeichnen kann, was die erwähnte Dame auf Schritt und Tritt macht.
Ich, meinerseits, habe nie behauptet, dass olya.de gebrochenes Russisch oder Deutsch spricht. Ich habe lediglich behauptet, dass sie bei weitem nicht perfekt ist, wenn man die winzigen Beiträge, die sie hier schreibt, kritisch überprüft.
"....Es gibt kein Thema, das für den ganzen Diskussionsablauf entscheidend wäre...."
Dann schlagen Sie doch bitte ein Thema vor. Ich hatte, übrigens, ein wunderschönes Wochenende, war in Augsburg bei meinen Verwandten, wir haben viel geplaudert, meistens in Deutsch, da die jüngere Generation kein Russisch spricht.
Die meisten sind Gymnasiasten, manche sind schon auf der Uni... so schnell vergeht die Zeit....
Ich hatte einen langen Weg und bin ein bisschen müde....
Also, bis später
~If you obey all the rules, you miss all the fun~
Vielleicht wäre die Diskussion über eine Sendung im Sat 1 am 27.07.04 ein Diskussionsthema? Mich schockierte die Ignoranz vieler Einheimischen in Fragen der jüngsten deutschen Geschichte. Da behauptet z.B. ein Opfer des deutschen Schulsystems, dass RD nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland ausreisen dürften. Und dieser Typ, der mit Gorillas mit Sicherheit verwand ist, behauptet, dass die RD mehr aus den Rentenkassen beziehen, als sie beitragen, obwohl es unter den Aussiedlern viel mehr Erwerbstätigen, weniger Arbeitslosen und viel weniger Rentner gibt.
Was meint ihr dazu? Ich meine nicht die Sendung selbst, sondern die Reaktion mancher Leute im Forum.
http://www.sat1.de/meinsat1/foren/beitraege.php?kat_id=10&for_id=51&the_id=402491&sid=e059300d0ca42c5cde703b4ea9484da4&Snummer=28
gast_gast,
30.07.2004, 20.16 Antworten Zitieren Re: Tabuthema Russlanddeutsche
[re: gast_art]
Ich kann das Gelabber über "es sind ja nicht alle so" nicht mehr hören. Wenn vier von zehn Russen dem Staat mehr schaden als nützen, dann muss ich ehrlich sagen, dann verzichte ich lieber auf alle zehn, bevor ich mir vier Kaoten ins Land hole. Es spricht Bände, dass das BKA in seiner Statistik für organisierte Kriminalität (im Internet downloadbar) bei den "deutschen" Tätern eine Unterscheidung nach Geburtsort (in Deutschland/out) führt. Und das sind keine Kavaliersdelikte mehr.
Zum Thema Rente: Es stimmt zwar, dass Aussiedler eine höhere Geburtenrate aufweisen als Deutsche, aber soll das wirklich eine Lösung sein? Was, wenn die dann alt sind? Wer soll ihre Rente zahlen? Noch mehr Ausländer? Ausländer sind keine Lösung. Wir müssen unsere Probleme selbst lösen.
Zum Thema Rente2: Mag sein, dass die Russen einmal Deutsch waren (vor 250 Jahren, vor 250.000 Jahren waren es auch die Gorillas in Zentralafrika). Und wenn das im Grundgesetz steht, dass sie heimkehren dürfen, dann gerne. Aber wer nicht in die Rentenkasse eingezahlt hat, der soll auch nichts bekommen. War es nicht so, dass die RD der älteren Generation nach dem zweiten Weltkrieg hätten mit den tausenden anderen Flüchtlingsströmen auch in ihre (zumindest) kulturelle Heimat hätten ziehen können? Aber damals war es wohl nicht verlockend in ein völlig zerstörtes Land zu ziehen. Also lieber in Rußland bleiben.
~If you obey all the rules, you miss all the fun~
In Bezug auf die von Ihnen aufgeführte Reaktion eines (in der Sprache meiner Großeltern) so genannten └Reichsteitschen⌠:
Wir müssen uns leider auch mit solchen negativen Reaktionen abfinden, ändern werden wir an solchen radikalen Meinungen wenig. Wie wollen Sie hier einwirken?
Versuchen wir doch einmal, uns die Sichtweise eines Einheimischen vorzustellen und zwar so neutral wie möglich.
Die in den letzten 15 Jahren eingewanderte Menschenmasse aus der ehem. UdSSR ist an sich sehr unterschiedlich, die größte Einwanderergruppe sind die Russlanddeutschen, ein bestimmter Teil derer hat allerdings ihre deutsche Identität längst verloren. Diese Menschen definieren sich schon lange nicht mehr als Deutsche, die eigentliche └Deutschstämmigkeit⌠ ist nur als eine Möglichkeit, in die BRD einzureisen, von Belang. Dem entsprechend ignorant ist auch das Verhalten dieser Leute in der neugewonnenen Heimat.
Wie soll denn ein Otto-Normalverbraucher reagieren, wenn er fast täglich auf die eine oder andere Art und Weise mit Menschen konfrontiert wird, die Müller, Keller, oft aber auch Petrow heißen, die aus Russland kommen, kaum ein Wort Deutsch sprechen und dabei Deutsche sein sollen, sich auffällig verhalten, in Unmengen Wodka konsumieren und von der Stütze leben???
Das ist glaube ich nicht einmal überspitzt, solchen Gestalten begegnet man mittlerweile fast in jeder Stadt. Das provokante Verhalten ist auch keine Seltenheit.
Abartig sind zudem Gettos, die es teilweise in den Großstädten gibt. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Politik des Landes versagt.
Die anderen, die sich versuchen zu integrieren, oder diese, die den └Anschluss⌠ gefunden haben, die fallen nicht auf, und das ist natürlich der größte Teil der Spätaussiedler. Diese Menschen belasten das Sozialsystem nicht und sind im Übrigen nicht weniger gesetzestreu als die einheimische Bevölkerung.
Im Prinzip ist jeder für sich verantwortlich, und es steht jedem offen, wie er hier leben möchte. Aber unsere Landsleute, die jegliche Integration in die bestehende Gesellschaftsordnung ablehnen, und ein friedliches Miteinander verweigern, sind einfach erbärmlich.
P.S. Eigentlich wollte ich an die ganze Sache nicht so emotional herangehen, ist mir leider nicht gelungen.
Ich lasse das jetzt so.
Übrigens: meine weibliche Intuition sagt mir, dass wir darüber nicht diskutieren können, weil sich kaum jemand an diesem Thema beteiligen wird, es ist nicht so aktuell, wurde ja schon zu genüge auf anderen Foren ausführlich behandelt.
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Дивлюсь я на небо та й думок не маю......
Mit anderen Worten - es geht um Begrifflichkeiten und um den Sprachgebrauch.
"...Aber unsere Landsleute, die jegliche Integration in die bestehende Gesellschaftsordnung ablehnen, und ein friedliches Miteinander verweigern, sind einfach erbärmlich..."
Ich fühle mich nicht verantwortlich für Leute, die zufällig im gleichen Land geboren sind und denen ein deutscher Beamter die Einreise bewilligte.
Leute, die kein Deutsch mehr Sprechen oder nicht lernen wollen, sind auch keine Deutsche, so steht es auch im Gesetz:
Artikel 116 [Begriff "Deutscher", Wiedereinbürgerung]
"(1) Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling im Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31.Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat."
...
"(1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.
(2) Wer nach dem 31. Dezember 1923 geboren ist, ist deutscher Volkszugehöriger, wenn
1. er von einem deutschen Staatsangehörigen oder deutschen Volkszugehörigen abstammt,
2. ihm die Eltern, ein Elternteil oder andere Verwandte bestätigende Merkmale wie Sprache, Erziehung, Kultur vermittelt haben und
3. er sich bis zum Verlassen der Aussiedlungsgebiete zur deutschen Nationalität erklärt, sich bis dahin auf andere Weise zum deutschen Volkstum bekannt hat oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen Nationalität gehörte.
Die Voraussetzungen nach Nummer 2 gelten als erfüllt, wenn die Vermittlung bestätigender Merkmale wegen der Verhältnisse im Herkunftsgebiet nicht möglich oder nicht zumutbar war, die Voraussetzungen nach Nummer 3 gelten als erfüllt, wenn das Bekenntnis zum deutschen Volkstum mit Gefahr für Leib und Leben oder schwerwiegenden beruflichen oder wirtschaftlichen Nachteilen verbunden gewesen wäre, jedoch auf Grund der Gesamtumstände der Wille, der deutschen Volksgruppe und keiner anderen anzugehören, unzweifelhaft ist."
Wie kann das Bekenntnis zum Volkstum nachgewiesen werden?
Durch Dokumente, die anlässlich von:
* Volkszählungen
* Anmeldungen
* Einschulungen
ausgestellt wurden und durch den Besitz von Personalausweisen und Pässen.
Weitere Möglichkeiten sind:
* Volkstumsbescheinigungen der Landsmannschaften
* Kennkarten für deutsche Volkszugehörigkeit
* Zeugnisse deutscher Schulen
* Mitgliedsausweise deutscher Vereine
* Umsiedlungsbescheide, aus der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft
Wenn entsprechende Nachweise nicht erbracht werden können, werden die Aussagen von mindestens zwei glaubwürdigen Zeugen als Nachweis anerkannt. Diese Variante ist sehr schwierig zu realisieren, da ein entsprechender Personenkreis häufig kaum auffindbar oder schwer zu erreichen ist.
Also, wie Sie sehen, ist in deutschen Gesetzen sehr klar definiert, wer ein Deutscher ist. Damit ist auch der Begriff "Russlanddeutsche" oder "Deutsche aus Russland oder Deutsche aus GUS" sehr klar definiert.
Leute, die kein Deutsch sprechen und kein Deutsch lernen möchten und sich als Russen fühlen, sind auch keine RD. Wieso missbrauchen Journalisten und Politiker den Begriff "Russlanddeusche" und tun so, als ob alle "Russischsprachigen" in Deutschland RD wären?
Ist das nicht eine bewusste Verleumdung oder Verunglimpfung der RD?
Man könnte doch klar differenzieren, wenn man wollte. Und woher kommt die Zahl 2,9 Millionen RD in Deutschland? Die Einreise-Statistik belegt, dass von 1950 bis 2001 nach Deutschland genau 2077334 RD eingereist sind!
Falls es unter diesen Leuten einige gibt, die den Merkmalen in §116 nicht entsprechen, dann haben doch deutsche Behörden und deutsche Beamten geschlampt, und sie tragen auch die Verantwortung dafür, und nicht die übrigen RD, die den Kriterien im § 116 entsprechen.
Ist das nicht selbstverständlich? Muss man das wirklich gebildeten Leuten (abgesehen vom "Normalverbraucher") erklären ?
RD selber haben keinen Einfluss auf die Integration von Leuten, die den Merkmalen von §116 nicht entsprechen, weil sie über keine Mittel und keine Macht verfügen.
"...Im Prinzip ist jeder für sich verantwortlich, und es steht jedem offen, wie er hier leben möchte..."
Ja, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Jeder ist für sich selbst und für seine Familie (Kinder etc) verantwortlich. Wenn ein anderer Mensch, der im gleichen Land, wie auch wir, geboren ist, dann sind wir nicht automatisch für sein Benehmen in irgendeiner Weise verantwortlich. Das steht auch in keinem Gesetzbuch. Für Leute, die erst in Deutschland kriminell geworden sind, ist der deutsche Staat verantwortlich (d.h. die Schule, die Medien, die deutschen Beamten, Politiker etc). In diesem Falle hat die Kriminalität nichts mit dem Herkunftsland zu tun.
Falls man ins Land Leite einreisen lässt, die schon im Herkunftsland kriminell waren oder den Merkmalen von §116 nicht entsprechen, dann ist es wiederum ein Versagen der deutschen Behörden und Beamten, und nicht der RD, die den Merkmalen in §116 entsprechen, da sie keinen Einfluss auf die Entscheidungen der deutschen Behörden haben.
Aber was machen manche "Schweine-Journalisten" und "Schweine-Politiker"?
Man versuch alle Leute, die in den GUS -Staaten geboren sind, in einen RD-Topf zu werfen, die ganze Gruppe der RD (und somit auch die anständige Mehrheit der RD, die den Merkmalen von §116 entsprechen) verunglimpfen und den "Normalverbraucher" auf die RD aufzuhetzen.
So was (Hetze) ist in den deutschen Gesetzen auch klipp und klar definiert:
StGB §130, Volksverhetzung.
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
a) verbreitet,
b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder
2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk verbreitet.
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
(4) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in Absatz 3 bezeichneten Inhalts.
(5) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 4, und in den Fällen des Absatzes 3 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.
Also, man muss die Gesetze einfach genau lesen und bei Bedarf ab und zu anwenden.
Olmend, ich vermute, Sie haben vergessen, dass heute ist nicht 2001 sondern 2004. Ich habe doch darauf in DK mehrmal hingewiesen.
http://www.stmas.bayern.de/vertriebene/aussiedler/index.htm
В ответ на:Anträge auf Aufnahme
Seit Beginn des Aussiedleraufnahmegesetzes (01.07.1990) bis zum 30.06.2004 sind 2.685.658 Aussiedlungsanträge gestellt worden. Davon sind bisher 186.146 Anträge noch nicht erledigt. Insgesamt ist die Tendenz rückläufig. So sind allein von Januar bis Juni 2004 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum rd. 29,0 % weniger Anträge gestellt worden.
Außerdem habe ich neulich so was gelesen.
В ответ на:
http://www.uni-bamberg.de/~ba6ef3/ds231b_d.htm
Zuzug von (Spät-)Aussiedlern in die Bundesrepublik Deutschland
nach Herkunftsgebieten in v. Hd.von 1970 bis 1996
Zwischen 1950 und 1996 reisten über 3,7 Millionen (Spät-)Aussiedler in die Bundesrepublik Deutschland ein; davon alleine in den zehn Jahren zwischen 1987 und 1996 mehr als 2,3 Millionen. Mehr als 1,4 Millionen Menschen kamen dabei aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion kamen.
Die Herkunft der (Spät-)Aussiedler hat sich dabei in Folge der Lockerung der Ausreisebestimmungen in den letzten Jahren stark verändert. Während in den 80er Jahren ein Großteil der Aussiedler vorwiegend aus Polen (1988: 140.226) und Rumänien (1990: 111.150) kam, stellen seit 1990 die (Spät-)Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion die weitaus größte Gruppe; kamen 1985 gerade 460 Personen (1,1%) aus der Sowjetunion, stammten dagegen im Jahr 1996 mehr als 97% (172.181) der (Spät-)Aussiedler aus diesem Gebiet. Der größte Teil dieser Menschen kommt aus den mittelasiatischen Republiken der früheren UdSSR, vor allem aus Kasachstan.
Diese Statistiken sind ein Ausschnitt aus der durch das efms verfassten Publikation Migration und Integration in Zahlen. Ein Handbuch, die von der Beauftragten der Bundesregierung für Ausländerfragen 1997 herausgegeben wurde. Das Handbuch mit Tabellen, Erläuterungen, methodenkritischen Migration Guiden und Darstellungen der Rechtslage sowie den aktuellen Migrationsberichten ist als CD-ROM über das efms erhältlich.
Das spricht auch dafür, das die Zahlen, die in A4 bei SAT 1 erwähnt wurden, sind nicht von SAT1 selbst erfunden.
Man versuch alle Leute, die in den GUS -Staaten geboren sind, in einen RD-Topf
zu werfen, die ganze Gruppe der RD (und somit auch die anständige Mehrheit der RD, die den Merkmalen von ╖116 entsprechen) verunglimpfen und den "Normalverbraucher" auf die RD aufzuhetzen.
Sie sollten dies beweisen, indem Sie die Gerichtsurteile finden, wo sich um nicht RD handelt, die aber zum RD-Topf geworfen wurden.
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В ответ на:http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/stgb/__241.html
StGB ╖ 241 Bedrohung
(1) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht, daß die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe
Beweismittel
Beweismittel sind die Mittel, derer sich die Parteien eines Rechtsstreits zum Beweis einer Tatsachenbehauptung vor Gericht bedienen können.
Beweismittel sind im Zivilrecht und im Verwaltungsrecht:
* der richterliche Augenschein,
* der Zeuge,
* der Sachverständige,
* die Urkunde,
* und die Vernehmung der Parteien.
Im Strafprozess sind Beweismittel nur
* Augenschein,
* Zeugen,
* Sachverständige,
* und Urkunden,
* die Vernehmung des Angeklagten ist kein Beweismittel, die Aussage kann aber als Beweis gewertet werden.
http://www.rechtslexikon-online.de/Beweis_allgemein.html
Beweis/ allgemein
Der Beweis ist das einzige Mittel der Parteien eines Rechtsstreits, um ein Gericht im Prozess von der Wahrheit oder Unwahrheit einer bestrittenen Tatsachenbehauptung zu überzeugen.
Durch den Beweisantrag wird eine Tatsachenbehauptung in den Rechtsstreit eingeführt.
Der sogenannte Hauptbeweis obliegt der beweisbelasteten Partei und soll die Tatbestandsmerkmale der anzuwendenden Norm liefern.
Dies kann ein Anspruch, aber auch ein Gegenrecht sein. Durch den Hauptbeweis muss das Gericht von der vollständigen Wahrheit der behaupteten Tatsache überzeugt werden.
Der sogenannte Gegenbeweis muss von der nicht beweisbelasteten Partei erbracht werden.
Durch ihn sollen die Tatsachen des Hauptbeweises widerlegt werden. Dazu reicht es aus, dass die bestehende Überzeugung des Gerichts auch nur erschüttert wird.
Davon zu unterscheiden ist der sogenannte Beweis des Gegenteils.
Er ist anzuwenden, wenn für ein Tatbestandsmerkmal eine gesetzliche Vermutung spricht. Mit dem Beweis des Gegenteils soll das Gericht davon überzeugt werden, dass das vermutete Tatbestandsmerkmal im konkreten Fall eben nicht vorliegt. Zur Beweisführung ist die volle Überzeugung des Gerichts von dem Gegenteil notwendig, eine bloße Erschütterung ist dagegen nicht ausreichend.
Urkundenbeweis
Der Urkundenbeweis ist ein Beweismittel, das in jeder Verfahrensordnung vorgesehen ist.
Der Urkundenbeweis wird dadurch geführt, dass eine Urkunde in der Verhandlung verlesen wird. Eine Urkunde in diesem Sinne ist jedes Schriftstück, das einen verlesbaren Gedankeninhalt aufweist.
Praxistipp:
Unter Umständen kann die Verwertung von Urkunden auch aus verfassungsrechtlichen Gründen unzulässig sein, z.B. wenn ein persönliches Tagebuch als Urkunde vor Gericht verlesen werden soll.
Так что без переводчика -
https://ssl.polizei.nrw.de/bonn/email/inet.html
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...
Durch diese Anzeige wird Ihnen der Gang zur Polizei nicht immer erspart bleiben. Aber dies wird Ihnen der für Sie zuständige Sachbearbeiter dann mitteilen. Formulieren Sie das Geschehene möglichst genau, so erleichtern Sie uns die Arbeit und beschleunigen das Verfahren. Wenn Sie die Anzeige absenden, wird Ihnen eine Bestätigungsseite angezeigt, die Sie für ihre Unterlagen ausdrucken oder speichern sollten..
...
*****
"интернет существует не только для того, чтобы с него сгребать все,
что попадeтся под руку."
->..., dass heute nicht 2001, sondern 2004 ist. ( "ist" muss am Ende stehen)
Wollen Sie etwa behaupten, dass seit 2001 nach Deutschlan 900000 RD gekommen sind?
Haben Sie nichts von Einreise-Quoten gehört? Wollen Sie die genauen Zahlen haben?
Voila!
www.berlin.de/SenGesSozV/lageso/pdf/statistik.pdf
1991 221.995
1992 230.565
1993 218.888
1994 222.591
1995 217.898
1996 177.751
1997 134.419
1998 103.080
1999 104.916
2000 95.615
2001 98.484
2002 91.416
2003 72.858
Also, bis Ende 2003 kamen zusätzlich 165 Tausend, und bis August 2004 höchstens 30 Tausend. Das heißt, dass seit 1950 nach Deutschland höchstens 2,2 Millionen RD gekommen sind. und nicht 2,9 Millionen. Und in der Sendung hieß es, dass in Deutschland 2,9 Millionen RD LEBEN, was ganz falsch ist, da ein Teil von den Eingereisten schon gestorben oder nach Kanada ausgereist ist.
"....Mehr als 1,4 Millionen Menschen kamen [zwischen 1950 und 1996] dabei aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion... Das spricht auch dafür, das die Zahlen, die in A4 bei
SAT 1 erwähnt wurden, sind nicht von SAT1 selbst erfunden...
---> nicht von SAT1 selbst erfunden sind ("sind" muss am Ende stehen)
Ich kann es nicht verstehen, wie die Zahl 2,9 Millionen RD zustande kommt.
Bis 1996 kamen 1,4 Millionen, und seit 1996 bis heute höchstens 800000. Wenn Sie 1,4 mit 0,8 addieren, bekommen Sie 2,2 Millionen, und nicht 2,9 Millionen. An diesem Beispiel sieht man, dass die SAT1-"Experten" nicht nur im Fach Geschichte schlechte Noten hatten, sondern auch in Mathe.
Um eine Straf-Anzeige haben sich schon einige RD gekümmert, und eine mehrfache Anzeige bringt nicht mehr Erfolg. Wir wollen einfach abwarten.
Der Autor der Sendung hat, übrigens, schon selbst zugegeben, dass seine Sendung die Neonazis aufgemuntert hat, d.h. de facto war es eine Volksverhetzung.
Aber H. Meyer stellt sich dumm und behauptet, dass er so was nicht erwartet hat.
Vielleicht ist er wirklich strohdumm? Wieso stellt man in diesem Falle bei SAT 1 inkompetente Leute ein?
Wäre es nicht ein Kündigungsgrund?
...Was uns aber erheblich irritiert hat: Noch während der Sendung hat sich - vor allem im AKTE-Live-Chat – eine solche Vielzahl von national, um nicht zu sagen nationalistisch, gesonnenen Menschen zu Wort gemeldet, wie das in der Geschichte der AKTE zuvor noch nie der Fall gewesen ist. In die Diskussion will ich gar nicht einsteigen...
Ulrich Meyer
http://www.sat1.de/tvmagazine/akte/kolumne/14742/
Haben Sie nichts von Einreise-Quoten gehört? Wollen Sie die genauen Zahlen haben?
Auf keinen Fall. Ich versuche schlicht Sie darauf aufmerksam zu machen, was für die Zahlen dargestellt sind. Lesen Sie noch mal "Ihre" Statistik, und finden Sie, wo nach Herkunftland die Angaben sind. Es handelt sich NUR um die AUSSIEDLER - nicht aber um ihre Verwandten, die auch umsiedlen.
Hören Sie dann die Sendung von ca. 9:00 min bis 9:25. (Ich habe noch dazu den Abschnitt für Sie gemacht und versuche, den anzuhängen). Der Typ sagt um die SPÄTAUSSIEDLER UND IHRE ANGEHÖRIGE(n). Und 2,9 Mio bezieht sich auf die "Töpfe". Und Sie wissen auch, dass ein Unterschied zwischen Angaben in Bezug auf AUSSIEDLER, SPÄTAUSSIEDLER und RD gibt.
P.S
Eigentlich vor 1990 wurden RD als "Roten Deutschen" genannt.
"интернет существует не только для того, чтобы с него сгребать все, что попадeтся под руку."
Ich habe ja auch nichts dagegen, solange es in Rahmen der Regeln bleibt
здесь могла бы быть моя автоподпись
->....Der Typ spricht/redet über ....
Aber am Anfang der Sendung hieß es, dass die RD-Jugendlichen sehr gewaltbereit seien.
Und dann schmeißt man alles in einen Topf, nennt alle GUS-ler einfach "Russen", usw.
Man fragt sich, was wollte der Autor der Sendung erreichen?
Als in Heidenheim ein deutscher Neonazi drei RD-Jugentlichen kaltblütig ermordet hat, hieß es einfach, dass ein Deutscher drei Deutschen erstochen hat. Die Opfer waren in diesem Falle keine "Russen", sondern "Deutsche", und man hat auch keine Ursachen der Gewalt gesucht und keine tiefsinnige Analyse gemacht.
Im Falle SAT 1 hat man alles getan, um die "Russen" und die "Deutschen" gegeneinander aufzuhetzen. Alleine das Bild mit den Pfeilen, die sehr an eine Kriegskarte erinnern, soll wahrscheinlich bei den Einheimischen Erinnerungen aus dem Ende vom zweiten Weltkrieg wecken, als die "Russen" nach Deutschland einströmten und deutsche Frauen vergewaltigt haben (Siehe Anhang). In der Sendung wiederholt man das Wort "Kapitulation". Die Deutschen kapituleren vor den 2,9 Millionen "Russen", die Deutschland überfallen.
Man könnte die gleiche Information ganz anders herüberbringen, wenn man es wollte...
Man hätte, wie es in Heidenheim der Fall war, einfach sagen können, dass ein deutscher Jugendliche den anderen Deutschen umgebracht hat, ohne auf die Herkunft des Täters einzugehen.
Falls der Täter schwul wäre, würde in diesem Falle jemand riskieren, seine Motive mit seiner Sexualität in Verbindung zu setzen?
~If you obey all the rules, you miss all the fun~
Aber am Anfang der Sendung hieß es, dass die RD-Jugendlichen sehr gewaltbereit seien.
Und? Haben Sie Beweisse, dass es nicht so ist?
Als in Heidenheim ein deutscher Neonazi drei RD-Jugentlichen kaltblütig ermordet hat, hieß es einfach, dass ein Deutscher drei Deutschen erstochen hat. Die Opfer waren in diesem Falle keine "Russen", sondern "Deutsche", und man hat auch keine Ursachen der Gewalt gesucht und keine tiefsinnige Analyse gemacht.
Ich habe in DK anderes gelesen, es ging um RD (bzw. Ausssiedler ) schauen Sie in z.B DK-Archiven nach, wo es die Links gibt .
"интернет существует не только для того, чтобы с него сгребать все, что попадeтся под руку."
>Und? Haben Sie Beweisse, dass es nicht so ist?...⌠
Die Beweislast liegt auf der Seite der Leute, die pauschal über eine hohe Gewaltbereitschaft der RD berichten. Diese Behauptung muss mit Statistiken belegt werden. Die im Netz vorhandenen Statistiken sprechen nicht für eine erhöhte Gewaltbereitschaft der RD und belegen lediglich, dass die Kriminalitätsrate der RD nicht höher ist, als bei anderen Jugendlichen, die in Deutschland leben.
Der eklatanteste Beispiel für eine Gewalt unter Jugendlichen war der Amoklauf eines deutschen Schülers, der seine Schulkameraden und Lehrer erschossen hat. Kann man daraus schließen, dass die Gewaltbereitschaft der einheimischen Jugendlichen sehr hoch ist?
└.....Als in Heidenheim ein deutscher Neonazi drei RD-Jugentlichen kaltblütig ermordet hat, hieß es einfach, dass ein Deutscher drei Deutschen erstochen hat. Die Opfer waren in diesem Falle keine "Russen", sondern "Deutsche", und man hat auch keine Ursachen der Gewalt gesucht und keine tiefsinnige Analyse gemacht.
>Ich habe in DK anderes gelesen, es ging um RD (bzw. Ausssiedler ) schauen Sie in z.B DK-Archiven nach, wo es die Links gibt ....⌠
War jemand von den DK-Usern in Heidenheim?
Hier eine Schilderung der Ereignisse von Leuten, die vor Ort waren.
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Ernst
Tripel-As
Dabei seit: Dezember 2002
Herkunft:
Beiträge: 216
Die DJR war bei der Kundgebung und der anschließenden Andacht am 22.12.03 ab 16:00 dabei -
Bogdan Sarsenov (mit den Heidenheimer Jugendlichen gesprochen), Waldemar Welter (mit der Presse) und Ernst Strohmaier (mit den Eltern, Jugendlichen und OB Ilg gesprochen).
Am 22.12.03 versuchte Waldemar am Vormittag eine Verbindung zum OB herzustellen. Die Sekretärin meinte, der OB sei bei einer Besprechung.
Eine Viertel Stunde später setzte ich mich durch. Man hat mich mit dem OB verbunden.
Herr Ilg war froh, dass die DJR an der Kundgebung teilnehmen wird. Aber er lehnte meine Bitte ab, bei der Kundgebung sprechen zu dürfen. Begründung:
Er möchte nicht, dass die Lage eskaliert.
In dem 5-Minuten-Gespräch nach der Andacht vor der Kirche hatte der OB zugesagt, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Allerdings nach den Weihnachtsfeiertagen.
Auch mich macht die Aussage: "Wir müssen Wege finden die jugendlichen Aussiedler besser zu integrieren um solche Taten zu vermeiden" wütend!
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Roman
Tripel-As
Dabei seit: Juli 2003
Herkunft: Kustanai, Kasachstan
Beiträge: 237
Überall lese ich dass ein rechtsradikales Motiv ausgeschlossen wird (es wird zumindestens nirgendswo 100 % bestätigt). Warum nur?
Auf Heidenheim.de war zu lesen...: ein Deutscher hat 3 Deutsche getötet...
Komisch, dass die drei nun zu Deutschen "erhoben" wurden, wären sie die Täter wäre es sicherlich anders...
Irgendwie macht mir Deutschland durch solche Taten manchmal Angst.
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http://www.flashempire.de/wbboard/thread.php?threadid=327&boardid=1&sid=a3e50e187729133beb409681838c70e9&page=1
Und hier ein Bericht aus der meist gelesenen deutschen Zeitung:
Wie wurde der fleißige Schüler zum Dreifach-Killer?
Von B. ARFF, M. SCHOLTEN, R. MÜHLEBACH,
M. MARBURG, R. MITTELSTAEDT, S. BAUMANN (Fotos)
Heidenheim/Berlin √ Er ist intelligent, kommt aus wohlhabendem Hause. Hat gute Noten und trägt eine Streberbrille. Doch Freitag Nacht verwandelte sich Leonhardt S. (17) in einen eiskalten Killer, erstach in Heidenheim bei Stuttgart drei Schüler (15, 16, 17) mit einer 20 Zentimeter langen Klinge √ weil er nicht in die Disco durfte!
Das verpfuschte Leben eines Musterknaben. Wie konnte es so weit kommen?
Leonhardt wuchs in Berlin in gutbürgerlichen Verhältnissen auf, ging aufs Gymnasium.
Sein Vater Bernhard (selbstständig) erinnert sich:
└Plötzlich hatte Leo neue Freunde aus der rechten Szene. Von da an hatten wir unseren Sohn nicht mehr im Griff.⌠
Aus Leonhardt wurde ein Neonazi, der von der S-Bahn-Brücke mit Steinen auf Züge warf und mit seinen Kumpels nächtelang auf dem Spielplatz Bier trank.
Er sammelte Messer, sein größter Stolz waren die verbotenen Butterflys. Auch seine Mutter Margot verzweifelte.
Vor sechs Monaten schickte sie Leonhardt zu ihrem Bruder nach Heidenheim. Um ihn von den Nazis zu lösen.
└Wir waren überzeugt, dass er es schafft⌠, sagt der Vater unter Tränen.
Doch in Heidenheim wurde alles nur noch schlimmer. Leo lernte neue Skins kennen, scharte sie um sich.
Der Wirt ihres Stammlokals erinnert sich: └Die Jungs trugen Springerstiefel mit weißen Schnürsenkeln und Bomberjacke. Leonhardt sprach ständig von Hitler. Manchmal rastete er auch aus. Dann sprang er vom Stuhl auf, brüllte unverständliches Zeug.⌠
Am Freitag dann der grausige Tiefpunkt seines jungen Lebens: Gegen 23.30 Uhr wollte Leo in die Disco └Kulturbühne 2⌠.
Als die Türsteher ihn nicht reinließen, flippte er aus, zückte sein Messer und stürzte sich auf drei Jungs, die zufällig daneben standen. Sie hatten keine Chance, verbluteten. Leos Vater traurig: └Er rief mich nach der Tat an. Da habe ich ihn überredet, sich der Polizei zu stellen.⌠
Wenigstens diesmal hörte Leonhardt auf seinen Vater. Gestern wurde er dem Haftrichter vorgeführt.
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2003/12/22/mord/flei_C3_9Figer__schueler__dreifach__killer.html
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Na, wieso ist den ein Junge mit guter Erziehung, guten Eltern und guter Ausbildung zu einem kaltblütigen Mörder geworden? Die Zeitung konnte diese Frage nicht beantworten. Man hatte für den Mörder mehr Sympathie, als für die Opfer, von denen überhaupt nichts berichtet wird.
Falls ein RD Täter wäre, hätte man sofort eine Antwort gefunden: die Eltern haben versagt oder das Herkunftsland, oder sogar die Genen sind daran schuld und die russische Sprache.
Schuld sind immer die Anderen, oder wie es sehr treffend auf Russisch heißt:
"Свое г... всегда лучше пахнет!"
~If you obey all the rules, you miss all the fun~
Ich halte sowohl den Mörder als auch seine Opfer für die Widerlichen
"интернет существует не только для того, чтобы с него сгребать все, что попадeтся под руку."
Was haben denn ihnen die Opfer getan? Sie waren nicht einmal bewaffnet!
Und die Opfer der RD halten Sie auch für widerlich?
Stellen Sie sich mal vor, es wären Ihre Kinder? Haben Sie, übrigens, Kinder?
~If you obey all the rules, you miss all the fun~
Und die Opfer der RD halten Sie auch für widerlich?
Stellen Sie sich mal vor, es wären Ihre Kinder? Haben Sie, übrigens, Kinder?
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Ich versuche den Artikel zu finden, wo beschrieben wurde, was diese Opfer gemacht haben.
"интернет существует не только для того, чтобы с него сгребать все, что попадeтся под руку."
Ich warte immer noch.
~If you obey all the rules, you miss all the fun~
Man kann vermuten, dass Alkohol im Spiel war, als die jungen Spätaussiedler am Freitagabend durch die Lokale zogen. Man kann vermuten, dass es diese Gruppe war, die laut Volker Spellenberg, Geschäftsführer der Diskothek "K 2", vor seinem Lokal Passanten anpöbelte und anspuckte. In Relation zur Tat, die gegen 23.30 Uhr geschah, stünde das Verhalten der Jugendlichen in keinem Fall.
Die Diskothek in der Innenstadt bezeichnet sich als "Alternativen Club für unkommerzielle Ansprüche" und zieht damit vor allem Jugendliche aus der Punkszene, aber auch andere alternative, eher linksorientierte Schüler und Studenten an. Der 17-jährige Gymnasiast hat Hausverbot, weil Spellenberg ihn für einen "stadtbekannten Neo-Nazi" hält.
Trotzdem tauchte er am Freitagabend mit einem Mädchen und einem Freund dort auf und bestand darauf, hinein gelassen zu werden. Der 33-jährige Clubbetreiber rief daraufhin zum zweiten Mal an diesem Abend die Polizei. Das erste Mal waren die pöbelnden Spätaussiedler der Anlass gewesen, die aber beim Eintreffen der Polizei kurz verschwanden.
Als sie wieder auftauchten, trafen sie auf den späteren Täter. Zwischen einem aus der Gruppe und dem Begleiter des Messerstechers kam es zum Gerangel, der Türsteher Roger W. griff ein. Während der bunt tätowierte, bullige Mann mit dem langen grauen Zopf damit beschäftigt war, die Streitenden zu trennen, zog der 17-Jährige im Hintergrund plötzlich das Messer mit der 20 Zentimeter langen Klinge und stach blitzschnell zu.
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/18/0,1367,MAG-0-2091442,00.html
Tödliches Ende eines Disco-Abends
Schüler tötet in Heidenheim drei Spätaussiedler
Wenige Tage vor Weihnachten erschüttert eine schreckliche Bluttat die baden-württembergische Stadt Heidenheim an der Brenz. Ein 17-jähriger Schüler tötet drei Jugendliche mit gezielten Messerstichen in die Brust, und niemand begreift, warum. Kripo-Chef Bernd Ziehfreund spricht von einer beispiellosen Tat.
Die Opfer sind Viktor (15), Waldemar (16) und Alex (17), drei russlanddeutsche Jugendliche. Sie waren am Freitag mit ihrer Clique in der 50.000-Einwohner-Stadt direkt an der Grenze zu Bayern unterwegs, um den Geburtstag von Viktor nachzufeiern. Die beiden Jüngeren waren Schüler, der 17-Jährige im Berufsvorbereitungsjahr.
Täter hatte Hausverbot im "K2"
Man kann vermuten, dass Alkohol im Spiel war, als die jungen Spätaussiedler am Freitagabend durch die Lokale zogen. Man kann vermuten, dass es diese Gruppe war, die laut Volker Spellenberg, Geschäftsführer der Diskothek "K 2", vor seinem Lokal Passanten anpöbelte und anspuckte. In Relation zur Tat, die gegen 23.30 Uhr geschah, stünde das Verhalten der Jugendlichen in keinem Fall.
Die Diskothek in der Innenstadt bezeichnet sich als "Alternativer Club für unkommerzielle Ansprüche" und zieht damit vor allem Jugendliche aus der Punkszene, aber auch andere eher linksorientierte Schüler und Studenten an.
Das Technische Gymnasium befindet sich in der Nähe. Es ist die Schule des 17-jährigen Täters aus dem Kreis Heidenheim. Er hatte Hausverbot im "K 2", weil Spellenberg ihn für einen "stadtbekannten Neo-Nazi" hält. Trotzdem tauchte er am Freitagabend mit einem Mädchen und einem Freund dort auf und bestand darauf, hinein gelassen zu werden.
Polizei gerufen
Der 33-jährige Clubbetreiber rief daraufhin zum zweiten Mal an diesem Abend die Polizei, die dem 17-Jährigen einen Platzverweis erteilte. Das erste Mal waren die pöbelnden Spätaussiedler der Anlass gewesen, die aber beim Eintreffen der Polizei kurz verschwanden.
Als sie wieder auftauchten, trafen sie auf den späteren Täter. Zwischen einem aus der Gruppe und dem Begleiter des Messerstechers kam es zum Gerangel, der Türsteher Roger W. griff ein. Während der bunt tätowierte, bullige Mann mit dem langen grauen Zopf damit beschäftigt war, die Streitenden zu trennen, zog der 17-Jährige im Hintergrund plötzlich das Messer mit der 20 Zentimeter langen Klinge und stach blitzschnell zu.
Kontakt per Handy
"Völlig überraschend und unvermittelt" habe er die Waffe eingesetzt, sagte später Oberstaatsanwalt Harald Stephan. Mit dem Messer zielte der Täter direkt auf das Herz seiner Opfer - laut Obduktion jeweils ein bis zwei Mal. Zwei der Halbwüchsigen starben auf dem Hinterhof des Clubs, neben dem Stacheldrahtzaun des angrenzenden Gefängnisses, zwischen parkenden Autos und hart gefrorenen Schneehaufen. Der 17-jährige Alex erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Der Täter floh zunächst, doch die Kripo bekam per Handy Kontakt zu ihm. Der Jugendliche kündigte an, sich stellen zu wollen. Mehr als zwölf Stunden nach dem Verbrechen tat er dies auch.
Bereits aktenkundig
Der Staatsanwaltschaft ist der 17-Jährige, der aus Berlin stammen soll und erst seit sechs Monaten in Heidenheim lebt, bereits bekannt: Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Am 3. Oktober hatte er genau vor derselben Diskothek einem Punk eine Flasche über den Kopf gezogen. In jener Nacht gab es Auseinandersetzungen zwischen Punks und Neonazis.
Die Polizei schloss noch am Samstag einen rechtsradikalen Hintergrund der dreifachen Tötung aus. Heidenheimer Jugendliche urteilten anders: "Wandelt Wut und Trauer in Widerstand! Zerschlagt die Nazi-Banden!" äußerte sich ein/e "Geordie" im Gästebuch auf der Homepage der Diskothek. Ein "Armin" schrieb: "Ich kann wirklich immer noch nicht glauben, dass das tatsächlich vorm K 2 passiert ist, dem wohl friedlichsten Club weit und breit."
Am Abend hielten Jugendliche vor dem "K 2", das geschlossen blieb, eine Mahnwache mit Kerzen ab. Rund 200 Menschen zogen in einem Trauermarsch durch die Stadt. Eine stille Nacht, wie man sie sich nicht vorgestellt hat in Heidenheim.
"интернет существует не только для того, чтобы с него сгребать все, что попадeтся под руку."



